Schulprogramm der Gesamtschule Rheydt-Mülfort              Stand: November 2011
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1. Wir legen Wert darauf, Gemeinschaft und Toleranz zu entwickeln und Gleichgültigkeit zu überwinden.


2. Uns ist wichtig, dass unsere SchülerInnen zu kritischen, selbständigen und konstruktiven Menschen unserer Gesellschaft werden.


3. Wir lernen, uns fair auseinander zu setzen und tragfähige Lösungen zu erarbeiten, wir sind füreinander da und sprechen miteinander.


4. SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen arbeiten vertrauensvoll zusammen. Sie organisieren sich in Teams und treffen Entscheidungen gemeinsam. mehr


5. Wir wollen die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes voll ausschöpfen.

6. Uns ist es wichtig, dass unsere SchülerInnen attraktive Ganztagsangebote zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung nutzen können.


7. Wir entwickeln Regeln und Rituale, die unser Zusammenleben und Arbeiten erleichtern.


8. Wir wollen Lernwege beschreiten, die es den SchülerInnen ermöglichen, Probleme zu erkennen und zu lösen. Kooperatives Lernen hat hierbei einen besonderen Stellenwert. Inhalte unterschiedlicher Fachrichtungen werden dabei miteinander verknüpft. Uns ist wichtig, alle Sinne anzusprechen, Lernlust zu wecken und vielfältiges Handeln herauszufordern.


9. Wir wollen gute Lernergebnisse erzielen. Deshalb wollen wir die Resultate unserer Arbeit immer wieder überprüfen und unsere Konzepte weiter entwickeln.


10. Uns ist es wichtig, dass wir unsere Umwelt achten und entsprechend handeln.


11. Wir wollen Erfahrungen und Lernen mit Partnern im Stadtteil, in der Gemeinde, in der Region
und über Grenzen hinaus ermöglichen.


12. Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Einsichten, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die ihnen ein sachgerechtes und selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln in einer Mediengesellschaft ermöglichen.


13. Wir wollen bewährte Traditionen und Strukturen aus der Sekundarstufe I fortführen und vertiefen, um in unserer pädagogischen Arbeit eine Kontinuität zu erzielen, die für die Schüler Stabilität und gleichzeitig Offenheit für Entwicklungsprozesse gewährleistet.


14. Beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II stellen wir uns der Herausforderung Schüler aus verschiedenen Schulformen mit ihren unterschiedlichen individuellen Voraussetzungen zu einer neuen Gemeinschaft werden zu lassen.


15. Wir wollen Lernwege beschreiten, die es den Schülern ermöglichen über Fachgrenzen hinweg zu denken und sowohl eine hohe Fachkompetenz als auch Methodenkompetenz zu erwerben.


  Persönlichkeitsentwicklung und Zusammenarbeit
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Wir legen Wert darauf, Gemeinschaft und Toleranz zu entwickeln und Gleichgültigkeit zu überwinden.

Uns ist wichtig, dass unsere SchülerInnen zu kritischen, selbständigen und konstruktiven Menschen unserer Gesellschaft werden.

Wir lernen, uns fair auseinander zu setzen und tragfähige Lösungen zu erarbeiten, wir sind füreinander da und sprechen miteinander.

SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen arbeiten vertrauensvoll zusammen. Sie organisieren sich in Teams und treffen Entscheidungen gemeinsam.


Die wichtigste und zugleich schwierigste Aufgabe unserer schulischen Arbeit ist die umfassende Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule ab der Klasse 5 besuchen. Sie zu einem ihren Fähigkeiten entsprechenden Abschluss zu führen und sie zu gebildeten, selbstbewussten, kritischen, aufgeschlossenen, lebensfrohen und aktiven Menschen unserer Gesellschaft zu machen, ist nicht nur unser Auftrag, sondern unsere selbstgewählte Verpflichtung.

Gemeinsam mit ihren Eltern begleiten wir sie in eine für sie oft komplizierte berufliche und private Zukunft, der sie mit innerer Sicherheit und Gelassenheit begegnen sollen. Wir empfinden diesen Auftrag als dauerhafte Verpflichtung und als einen Prozess stetiger Erneuerung und Veränderung.

So bemühen wir uns um die besten Konzepte, die wir im Diskurs mit allen Beteiligten entwickeln, überprüfen und revidieren. Sie sind das Ergebnis des Zusammentreffens von Menschen, die ihren Wissens- und Erfahrungsschatz in die Gestaltung der Gesamtschule Rheydt-Mülfort einbringen.

Wir haben bereits Instrumente entwickelt, die dazu beitragen, diese Aufgabe zu erfüllen.

  1. Auf der Basis der neuen Richtlinien und Kernlehrpläne haben die Fachkonferenzen einen schulinternen Rahmenlehrplan entwickelt, der den Schwerpunkt des problemorientierten, offenen, individualisierten und kooperativen Arbeitens berücksichtigt und Standards für die fachliche Arbeit definiert und deren Überprüfung sichert.
  2. Die Entwicklung pädagogischer Konzepte und Schwerpunktsetzungen erfolgt in den Jahrgangsstufen-Teams, in denen die jeweiligen KlassenlehrerInnen der Stufe organisiert sind. Die Teamstruktur ermöglicht ein hohes Maß an verantwortlicher Selbstbestimmung bei den Lehrerinnen und Lehrern. Gleichzeitig orientiert sie sich sehr deutlich auf die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Jahrgangsstufe, die über ihre Schulzeit in der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II kontinuierlich von Lehrerinnen und Lehrern, die sie sehr gut kennen, unterrichtet und betreut werden.
  3. Wir haben eine Reihe von Strukturen geschaffen, die auf verschiedenen Ebenen des Schullebens angesiedelt sind und helfen, die Persönlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler zu entfalten:
    1. den Klassenrat
    2. die Assemblies
    3. gemeinsame Arbeitsgruppen von Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen zu verschiedenen Entwicklungsaufgaben
    4. Streitschlichterprogramm
    5. Themenwochen
    6. Schulsanitätsdienst
    7. Schülerpatenschaften

  4. In regelmäßigen Abständen zeigen wir Teile unserer Arbeitsergebnisse auf unterschiedlichen Veranstaltungen einer interessierten Öffentlichkeit (Tage der offenen Tür, Sporttage, Kulturveranstaltungen, Ausstellungen). So haben alle Teile der Schulgemeinde die Möglichkeit, Arbeitsergebnisse zu präsentieren und zusammen zu feiern.
  5. Bei Problemen und Beratungsnotwendigkeiten bietet unser umfassendes Beratungssystem kompetente und individuelle Hilfe.
  6. Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht an kooperative, teamorientierte Arbeitsformen herangeführt. Durch gezielte gruppenentwickelnde Maßnahmen soll das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und die Wertschätzung von Stärken und Toleranz gegenüber Schwächen eingeübt werden.
  7. Die Schulpflegschaft organisiert Elterngesprächsabende zu aktuellen Fragen von Erziehung und Bildung.

Entwicklungsaufgaben:

Schülerinnen und Schüler müssen noch stärker als bisher in die Gestaltung unserer Schule einbezogen werden.
Im Einzelnen bedeutet das:

  • Die Schülervertretung stärker in die Gremienarbeit der Schule einzubeziehen
  • Entwicklung neuer Ideen in Schülerwerkstätten
  • Entwicklung eines selbstgestalteten Rückzugbereichs

Auch die positiv entwickelte Elternmitarbeit muss weiter entfaltet werden.
Dazu gehören:

  • Durchführung weiterer Fortbildungsmaßnahmen
  • Stärkung der Schulpflegschaft als Vertretung der Elternschaft
  • Stärkere Einbeziehung der Eltern in die Fachkonferenzarbeit und in den Ganztagsbereich
  • Durchführung von Zukunftswerkstätten, um Schulentwicklungsprozesse in Gang zu setzen



  Individualisierung und Ganztagsangebote
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Wir wollen die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes voll ausschöpfen.

Uns ist es wichtig, dass unsere SchülerInnen attraktive Ganztagsangebote zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung nutzen können.

In der Orientierungsstufe findet die Klassenratsstunde als ausgewiesene Stunde in der Hand beider KlassenlehrerInnen statt.

Neben der Erarbeitung der fachbezogenen Lehrpläne für die Unterrichtsfächer der Stundentafel hat die Gesamtschule Rheydt-Mülfort eine Reihe von Konzeptbausteinen entwickelt, die dazu beitragen sollen, dass das individualisierte Lernen und das Fördern der Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin entfaltet werden.

Der qualifizierte Ganztag ist ein wichtiger Baustein unseres Schulprogramms, er setzt sich zusammen aus:

  1. Den Wochenplanstunden: Die Schülerinnen und Schüler erledigen ihre Aufgaben in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Gesellschaftslehre während der Unterrichtszeit in der Schule unter Aufsicht der (Klassen)lehrerInnen.
  2. Den doppelt besetzten Fachstunden und Wochenplanstunden (siehe Förderkonzept).
  3. Dem Forderunterricht für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler von Jahrgansstufe 5 bis Jahrgangsstufe 8 (siehe dort).
  4. Dem AG-Bereich: Von der 5. bis zur 8. Klasse nehmen alle Schülerinnen und Schüler an Arbeitsgemeinschaften (AG) teil. Aus dem AG-Angebot wählen die Schülerinnen und Schüler eine AG als Wahlpflichtveranstaltung aus. Unser AG-Angebot umfasst die Bereiche: Kunst, Handwerk und Soziales, Medien und Sport.
  5. Der Möglichkeit zur Nutzung einer Bibliothek und Mediothek, in der die Schülerinnen und Schüler selbständig arbeiten und auch Medien ausleihen können.
  6. Offenen Angeboten in den Mittagspausen, die die Bereiche Bewegung, Spiel, Lernen und Erholung umfassen.

Die Fachbereiche Sprachen, Kunst/Musik, Naturwissenschaft und Sport haben ihre Zielsetzungen bereits in Konzeptbausteinen niedergelegt (siehe dort).

Bei allen Ganztagsangeboten ist die Mitarbeit und Unterstützung durch Eltern und andere ehrenamtliche HelferInnen ausdrücklich erwünscht und wird aktiv unterstützt.


Entwicklungsaufgaben:

  • Die Bibliothek wird weiter ausgebaut.
  • Wir bieten Förderunterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I an.
  • Wir beziehen verstärkt Eltern, Studenten und ältere SchülerInnen in den Förderunterricht und den AG-Bereich mit ein.



  Regeln
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Wir entwickeln Regeln und Rituale, die unser Zusammenleben und Arbeiten erleichtern.

Mit der Gründung unserer Schule haben wir Regeln entworfen, die unser schulisches Klima prägen. Wir wollen respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Deshalb entwickeln Klassen Gesprächs-, Umgangs- und Arbeitsregeln, die sie einhalten wollen. Die Lehrerkonferenz hat daraus einen Ordnungsrahmen entworfen, der gegebenenfalls auch durch Sanktionen durchgesetzt wird. Um den Zusammenhalt der Klassen zu festigen und Arbeitsräume zu strukturieren, haben wir eine Reihe von Unterrichtsritualen entwickelt, deren Einführung und Beachtung das gesamte Kollegium unterstützt. (Siehe auch WOP-Regeln, Begrüßung in den Klassen, Regeln für die Gruppenarbeit, Klassenrat)

Wir schaffen einen Rahmen für eigenverantwortliches Arbeiten und machen Schülerinnen und Schülern die Notwendigkeit einer konstruktiven Arbeitshaltung bewusst.

Um den konstruktiven, eigenverantwortlichen Umgang mit Konflikten zu entwickeln, ist das Streitschlichter-Konzept eingeführt worden.


Entwicklungsaufgaben:
  • Aufbauend auf der häuslichen Erziehung und in kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Eltern wollen wir die Schülerinnen und Schüler im höflichen und respektvollen Umgang miteinander stärken.
  • Einführung des Anti-Bullying-Konzepts.


  Lernwege
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Wir wollen Lernwege beschreiten, die es den SchülerInnen ermöglichen, Probleme zu erkennen und zu lösen.
Kooperatives Lernen hat hierbei einen besonderen Stellenwert. Inhalte unterschiedlicher Fachrichtungen werden dabei miteinander verknüpft.
Uns ist wichtig, alle Sinne anzusprechen, Lernlust zu wecken und vielfältiges Handeln herauszufordern.


Im Mittelpunkt unserer Arbeit in der Schule steht der Unterricht, dessen Qualitätssicherung und
-verbesserung ständiges Anliegen der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen sein muss.

"Guter Unterricht" setzt voraus, dass ein Klima besteht, in dem Offenheit, Kooperations- und Diskussionsbereitschaft sowie Innovation, Experimentierfreude und Neugier möglich und erwünscht sind, das aber auch Irrwege und Scheitern als notwendige Bestandteile von Innovationsprozessen zulässt und auffängt.
"Guter Unterricht" bemüht sich um

  • ein angenehmes und freundliches Lernklima
  • eine anregende Lernumgebung
  • Offenheit
  • Anknüpfen am Erfahrungshorizont der SchülerInnen
  • Beteiligung der SchülerInnen an der Planung
  • Problem- und Handlungsorientierung
  • Binnendifferenzierung
  • Lernen auf möglichst vielen Kanälen
  • selbständiges Arbeiten und eigenverantwortliches Lernen der SchülerInnen
  • Anwendung kooperativer Unterrichtselemente
  • Hinarbeiten auf präsentierbare Produkte (z. B. Assemblies)
  • Methodensicherheit
  • kritische Reflexion des Lernprozesses und seiner Ergebnisse durch SchülerInnen und LehrerInnen.

Kooperatives Lernen baut darauf auf, dass fachliches und soziales Lernen nicht voneinander zu trennen sind. Diese Abhängigkeit wird immer wieder im Unterricht thematisiert. Adäquate Verhaltensweisen werden erfahrbar gemacht und eingeübt. Dies trägt dazu bei, dass SchülerInnen Verantwortung für sich und andere übernehmen.

In den einzelnen Jahrgangsstufenteams herrscht eine offene Diskussionskultur und ein hohes Maß an Autonomie. Begünstigt wird dies durch die geringe Zahl der Teammitglieder und die Konzentration auf nur eine Jahrgangsgruppe. In schwierigen Problemfällen wird die Methode der kollegialen Beratung angewendet. In den Jahrgangsstufenteams werden die halbjährlich stattfindenden Themenwochen geplant, organisiert und ausgewertet; inhaltliche und methodische Schwerpunkte sowie die einzelnen Fachanteile werden abgesprochen und festgelegt.

Kontinuierlich fächerverbindend wird in den Fachbereichen Gesellschaftslehre, Arbeitslehre und Naturwissenschaften gearbeitet; hier haben sich die Fachkonferenzen Erdkunde, Geschichte und Politik zur Lernbereichskonferenz Gesellschaftslehre, die Fachkonferenzen Physik, Chemie und Biologie zur Lernbereichskonferenz Naturwissenschaften und die Fachkonferenzen Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft zur Lernbereichskonferenz Arbeitslehre zusammengeschlossen. Die Lernbereichskonferenzen legen bei der Planung des schulinternen Lehrplans fest, welche Fachanteile jeweils in die einzelnen Unterrichtsvorhaben einfließen.

Die übrigen Fachkonferenzen haben bei der bisherigen Planung des schulinternen Lehrplans für jeden Jahrgang ein Vorhaben ausgewählt, das fachverbindend gestaltet wird. Bei der Formulierung eines schulinternen Lehrplans durch die einzelnen Fachkonferenzen hat es sich bewährt, die oben genannten Anforderungen an "guten Unterricht" mit Hilfe von Rastern oder Tableaus für jedes einzelne Unterrichtsvorhaben zu dokumentieren.

Die Gestaltung einer angenehmen Lernumgebung vollzieht sich in einer Vielzahl von Initiativen und Projekten zur Klassenraum-, Schulgebäude- und Schulgeländegestaltung.


Entwicklungsaufgaben:
  • Die Teamstruktur wird für künftige Jahrgangsstufen festgeschrieben und ausgebaut, indem den Teams weitgehende Autonomie sowie dem Erfahrungsaustausch zwischen ihnen breiter Raum gewährt wird.
  • Die Durchführung fächerverbindenden Unterrichts soll unterstützt werden, indem die Brücken zwischen den verschiedenen schulinternen Curricula aufgezeigt werden. Wir nutzen die Kenntnisse der im kooperativen Lernen ausgebildeten KollegInnen zur Weiterentwicklung unserer Lehrkompetenz und Sicherung der Unterrichtsqualität.
  • Für die Öffnung von Unterricht ist es unerlässlich, die Bibliothek mit ihren Arbeitsplätzen und ihrem Lernmittelbestand weiter auszubauen.
  • Wir entwickeln Strukturen, um Erfahrungen und Vorstellungen von SchülerInnen und Eltern mit in das Unterrichtsgeschehen einzubeziehen.
  • Wir reflektieren am Ende des Schuljahres die Höhen und Tiefen des Schuljahres und legen damit gleichzeitig den Grundstein für die Planung des nächsten Schuljahres.


  Lernergebnisse
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Wir wollen gute Lernergebnisse erzielen. Deshalb wollen wir die Resultate unserer Arbeit immer wieder überprüfen und unsere Konzepte weiter entwickeln.

Die Qualität dessen, was im Unterricht erarbeitet wird, bewährt sich einmal in der öffentlichen Präsentation; auf Assemblies, in Themenwochen, am Tag der offenen Tür und auf schulischen Abendveranstaltungen präsentieren die SchülerInnen zunehmend routiniert und professionell Ergebnisse der unterrichtlichen Arbeit.

Zum anderen ist es wichtig, Unterricht mit geeigneten Messverfahren zu evaluieren. Hierzu gehören die erstmals im Schuljahr 1999 durchgeführten Parallelarbeiten und die Eltern-Lehrer-Schüler-Befragung zu unserem Wochenplan-Konzept.


Entwicklungsaufgaben:
  • Das Instrument der Parallelarbeiten wird ausgebaut und als Grundlage intensiver Diskurse insbesondere in den Jahrgangsstufenteams, aber auch in allen anderen Gremien unserer Schule genutzt.
  • Es werden regelmäßige Befragungen und Erhebungen zu den verschiedenen Schwerpunkten unserer Arbeit durchgeführt; der Erhebungsschwerpunkt wird jeweils zu Schuljahresbeginn von der Schulkonferenz festgelegt.


  Umwelt
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Uns ist es wichtig, dass wir unsere Umwelt achten und entsprechend handeln.

Wir sind der Auffassung, dass es für die Schülerinnen und Schüler wichtig ist, die Natur mit allen Sinnen zu erfahren. Nur so können sie eine emotionale Beziehung zur natürlichen Umwelt aufbauen und sie als etwas Schützenswertes erleben. Aus diesem Grunde soll unser bereits jetzt sehr grünes Schulgelände ökologisch aufgewertet werden. Einige selten gewordene ursprüngliche Formen unserer heimischen Obstbäume wurden angepflanzt und ein Totholzstapel angelegt.

Ergänzt werden muss die Achtung vor der Umwelt durch ein Wissen um ökologische Zusammenhänge. Daher werden die drängenden Probleme unserer Zeit (z.B. Klimakatastrophe, Verschmutzung der Gewässer, Energieverschwendung) verstärkt im Unterricht behandelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen Möglichkeiten entdecken, selbst an einer Lösung dieser Probleme mitzuarbeiten, z. B. durch Müllvermeidung.


Entwicklungsaufgaben:
  • Die ökologische Umgestaltung des Schulgeländes wird fortgeführt.
  • Wir arbeiten an der Umwandlung einer artenarmen Rasenfläche zu einer ökologisch wertvollen Wildwiese.
  • Geplant ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage im Rahmen des naturwissenschaftlichen WP I - Unterrichtes.
  • Für die Durchführung weiterer Projekte wollen wir die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, wie z. B. kontinuierlich stattfindende Arbeitsgemeinschaften in Kleingruppen auch unter Leitung durch Eltern.
  • Wir wollen alle am Schulleben Beteiligten für den Wert der Umweltprojekte sensibilisieren. Alle SchülerInnen und LehrerInnen sollen sich für deren Schutz und Erhalt verantwortlich fühlen.


  Partner
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Wir wollen Erfahrungen und Lernen mit Partnern im Stadtteil, in der Gemeinde, in der Region und über Grenzen hinaus ermöglichen.

In der Zeit eines immer mehr politisch, ökonomisch und gesellschaftlich zusammen wachsenden Europa erkennen wir die Notwendigkeit, diesen Prozess der Annäherung anzunehmen und aktiv in unsere schulische und unterrichtliche Arbeit einzubeziehen.

Wir führen regelmäßige Austauschprogramme mit unseren Partnerschulen in Frankreich, Italien und Ungarn durch. Wir eröffnen Schülerinnen und Schüler unserer Schule vielfältige Möglichkeiten zum interkulturellen Lernen im europäischen Kontext.

Als Schule im Stadtteil Mülfort ist es uns ein Anliegen, mit unterschiedlichen Partnern unseres Umfeldes zu kooperieren. So arbeiten wir z. B. mit dem BÜZ Römerbrunnen, dem Jugendzentrum an der Niers, diversen Sportvereinen und heimischen Künstlern, sowie unseren Nachbarschulen gerne zusammen.

Unser Schulgebäude wird als Veranstaltungsort des Stadtteils genutzt. Wir nehmen die Angebote vieler kultureller Institutionen des städtischen Umfeldes (Theater und Museen) intensiv wahr.

Bereits beginnend in der Jahrgangsstufe 5 werden Mädchen und Jungen sowohl im Lernbereich Arbeitslehre als auch in den Fächern Gesellschaftslehre und Deutsch auf Probleme und Schwerpunkte von Beruf, Arbeitswelt und Wirtschaft hingeführt. Geeignete Erkundungen in Handwerksbetrieben, landwirtschaftlichen Betrieben und Industrieunternehmen sind wichtige Lernorte. Um Mädchen die Entscheidung für technisch-naturwissenschaftliche Berufe zu erleichtern, werden im Fach Technik, je nach organisatorischen Möglichkeiten, nach Geschlechtern getrennte Lerngruppen gebildet.

Ab der Jahrgangsstufe 8 werden unsere Schülerinnen und Schüler kontinuierlich im Unterricht und in speziell konzipierten Veranstaltungen (z. B. Themenwochen) mit dem Thema Berufsvorbereitung und Berufsorientierung vertraut gemacht. Vordringliches Ziel ist es, ihnen eine auf vielfältigen Informationen und Erfahrungen basierende Berufsentscheidung zu ermöglichen.

In zwei Berufsorientierungswochen im Jahrgang 8 werden den Schülerinnen und Schülern konkrete Anlässe geboten, verschiedene Berufsbilder mit ihrer Lebensplanung zu verbinden und erfolgreiche Bewerbungsstrategien zu trainieren. In diesem Zusammenhang sind die IHK, die Kreishandwerkerschaft, die Bundesagentur für Arbeit uns wichtige Partner. Im Schwerpunkt kooperieren wir mit unserem Partnerunternehmen der NVV, der Innung des Kfz-Handwerks und verschiedenen Handwerksbetrieben. Darüber hinaus konnten wir Seniorengruppen, Vertreter von Krankenkassen und Vertreter unterschiedlicher Berufsgruppen für Gästetage und Informationsveranstaltungen gewinnen.

In zwei Schülerberufspraktika in der 9. und 10. Jahrgangsstufe, die durch fächerübergreifende Unterrichtsprojekte begleitet werden, soll unseren Schülerinnen und Schülern der Übergang in die berufliche Ausbildung erleichtert werden, bzw. ihnen eine reflektierte Berufsentscheidung ermöglicht werden. Für Jugendliche in den Jahrgangsstufen 9 und 10, deren Interesse in besonderer Weise der Technik und Informatik gilt, bieten wir in einem Netzwerk mit dem Berufskolleg für Technik und den Ausbildungsfirmen Schlafhorst, SMS-Meer und Trützschler die Möglichkeit, mit Auszubildenden der Mechatronik einen Zukunftsberuf kennen zu lernen.

Zur Bewältigung des komplexen Aufgabenfeldes bilden sich Kolleginnen und Kollegen durch Lehrerbetriebspraktika und betriebswirtschaftliche Seminare der Handwerkskammer weiter fort.


Entwicklungsaufgaben:
  • Wir suchen eine Partnerschule im niederländisch-belgischen Grenzraum.
  • Wir suchen eine Partnerschule im englischsprachigen Raum.
  • Wir beteiligen uns am Comenius-Projekt.
  • Zusammen mit dem BÜZ Römerbrunnen haben wir den runden Tisch Mülfort initiiert und arbeiten hier gemeinsam mit vielen Einrichtungen des Stadtteils weiter zusammen.
  • Das Siegel für "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" wollen wir weiter behalten.


  Medienkompetenz
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Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Einsichten, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die ihnen ein sachgerechtes und selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln in einer Mediengesellschaft ermöglichen.

Medien sind zum einen Hilfsmittel des Lernens und der Entwicklungsförderung, zum anderen sind sie Teil der aktuellen Lebenswirklichkeit und der täglichen Erfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler.

Um unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichen, kompetenten Mitgliedern der Mediengesellschaft zu entwickeln, erwerben sie Kompetenzen

  • zur Auswahl und Nutzung von Medienangeboten und
  • zur Gestaltung und Verbreitung von Medienbeiträgen.

Es ist Aufgabe unserer Schule

  • Schülerinnen und Schüler zu befähigen, Mediengestaltungen zu verstehen und zu bewerten,
  • Medieneinflüsse aufzuarbeiten und zu erkennen,
  • Bedingungen der Medienproduktion und der Medienverbreitung zu durchschauen und zu beurteilen.

Auf der Basis einer adäquaten Ausstattung der Schule mit modernen Medien (Informatikräume, Internetarbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler, Whiteboards, WLAN-Zone zur Nutzung von Laptops, Beamer- und Laptop-gestützter Unterricht in diversen Klassen- und Fachräumen) ist Mediennutzung und Medienerziehung Teil der Fachcurricula aller Fächer in allen Jahrgängen.

Im Rahmen der Ergänzungs-Module im 8. + 9. Jahrgang
- Informationstechnische Grundbildung
- Lernen lernen
- Präsentieren/Kommunizieren
werden Schülerinnen und Schüler in Lehrgängen geschult.

Auch andere unsere curriculare Arbeit ergänzende Maßnahmen dienen der kritischen Medienerziehung, z. B.

  • Leseförderung ‚Antolin'
  • Medienpass
  • Kooperation mit Radio ‚Exlex'
  • Einführung des CAS-Rechners in Jahrgang 11
  • Einrichtung von Lonet-Gruppen
  • Facharbeit im 12. Jahrgang

Medienerziehung ist ein Schwerpunktthema der Schulpflegschaft. Eine Arbeitsgruppe aus Lehrern, Eltern und Schülern koordiniert Fragen zur Medienerziehung und setzt geplante Projekte in enger Absprache mit der Schulleitung um.

Neben dem kompetenten Umgang mit neuen Medien ist es der Schule ebenso wichtig im Sinne kritischen Kompetenzaufbaus Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit zu geben, Phasen in ihrem Leben zu erleben, in denen sie bewusst nicht mit Medien umgehen. Beispiele sind elektronikfreie Klassenfahrten oder Wandertage mit erlebnispädagogischen Elementen.


Entwicklungsaufgaben:
  • regelmäßige Infoveranstaltungen für Eltern
  • Ergänzung aller Fachcurricula
  • Lehrer-Fortbildungen zum Thema
  • Medienpass überarbeiten
  • Erweiterung des AG-Angebotes (z. B. Radio-AG durch Schülerinnen und Schüler, Film- oder Computer-AG
  • Wlan-Zone in Foyer II
  • Gegengewichte
    - elektronikfreie Klassenfahrt
    - offline Spieletage/-nächte
  • Lösung für die ‚Lateiner' finden (z. B. AG)
  • Ansprechpartner/in für Schülerinnen und Schüler bei Problemen, die durch die Nutzung z. B. von ‚Social Networks' entstehen (Streitschlichter-Abteilung)


  Kontinuität
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Wir wollen bewährte Traditionen und Strukturen aus der Sekundarstufe I fortführen und vertiefen, um in unserer pädagogischen Arbeit eine Kontinuität zu erzielen, die für die Schüler Stabilität und gleichzeitig Offenheit für Entwicklungsprozesse gewährleistet.

Dies bezieht sich insbesondere auf persönlichkeitsfestigende und demokratieübende Elemente unseres Schullebens.

Konkret bedeutet dies die regelmäßige Einberufung von Jahrgangsratssitzungen und die Durchführung von Assemblies, wodurch die Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstorganisation und Mitbestimmung sowie die Kommunikationskompetenz unserer Schüler gefördert werden sollen.

Durch die Vorstellung von Unterrichtsergebnissen in den Assemblies wird es für die Schüler immer selbstverständlicher aus der Fülle möglicher Präsentationstechniken, die für ein jeweiliges Thema passende auszuwählen. Gleichzeitig wird auch vor einem größeren Publikum zunehmende Sicherheit im Vortrag erreicht. Wir wollen Raum schaffen sich selbst auszuprobieren und für die Freude am Erreichen selbst gesteckter Ziele.

Wir wollen die intensive menschliche Begleitung unserer Schüler weiter führen, indem wir zwei Beratungslehrer als verlässliche Ansprechpartner den Schülern bis zum Abitur zur Seite stellen. Sie helfen bei der Planung der Schullaufbahn und bei der Lösung von Konflikten.



  Gemeinschaft
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Beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II stellen wir uns der Herausforderung Schüler aus verschiedenen Schulformen mit ihren unterschiedlichen individuellen Voraussetzungen zu einer neuen Gemeinschaft werden zu lassen.

Schon zu Beginn des Jahrgangs 10 erhalten unsere Schüler zu diesem Zweck die Möglichkeit ein Oberstufenpraktikum zu absolvieren und sich so über ihre Zielvorstellungen hinsichtlich ihrer weiteren Schullaufbahn Klarheit zu verschaffen.

Zudem findet für alle Schüler des zukünftigen 11. Jahrgangs eine Vorbereitungswoche statt, in der sie ihre Mitschüler und Kurslehrer kennen lernen, aber auch alle wichtigen Informationen für den erfolgreichen Besuch der Sekundarstufe II bekommen. Hierdurch erhalten sie Gelegenheit eventuelle fachliche Defizite aufzuzeigen und den Anschluss an die neuen Anforderungen zu finden.

Diesem Anliegen folgt auch der Angleichunterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, in dem eine individuelle Förderung der Schüler stattfinden soll.



  Kompetenzen
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Wir wollen Lernwege beschreiten, die es den Schülern ermöglichen über Fachgrenzen hinweg zu denken und sowohl eine hohe Fachkompetenz als auch Methodenkompetenz zu erwerben.

Das fächerübergreifende Arbeiten setzen wir durch die phasenweise Kopplung zweier Fächer fort und intensivieren damit das parallele Arbeiten zwischen den Kursen.

Das fächerverbindende Arbeiten wird darüber hinaus in Projektform während der ersten Themenwoche im Jahrgang 11 verpflichtend durchgeführt. Fachwissen wird so durch moderne Unterrichtsmethoden und durch schülernahes Arbeiten in Kursen vermittelt.

Wir wollen die Schüler auf Studium und Arbeitswirklichkeit vorbereiten. Hierzu kooperieren wir mit Industrie und Hochschulen. Wir ermöglichen den Schülern Einblicke in Studium und Beruf durch Besuche der unterschiedlichen Institutionen und durch ein Betriebspraktikum, das in der Jahrgangsstufe 12 stattfindet und das die Grundlage für das Schreiben der Facharbeit darstellt.


Entwicklungsaufgaben:
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern:

    Wir wollen den bestehenden Kooperationsvertrag mit der NVV durch regelmäßige Zusammenarbeit umsetzen, wobei Praktika und Informationsveranstaltungen zur Berufsvorbereitung im Vordergrund stehen sollen.

    Wir streben eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Niederrhein an und wollen weitere Kooperationspartner gewinnen.

  • Berufsberatung:

    Wir wollen ein Konzept entwickeln, das es den SchülerInnen ermöglicht, eigenständige und sinnvolle Entscheidungen hinsichtlich der Wahl der anzustrebenden Abschlüsse und späterer Berufs- und Studienmöglichkeiten zu treffen. Dazu gehört neben der engeren Kooperation mit ausgewählten Partnern auch der Besuch von Universitäten und Betrieben.

    Der Vorbereitung auf die Abiturprüfungen dient die erste Themenwoche in der dreizehnten Jahrgangsstufe.

  • Kooperatives Lernen/Methoden:

    Wir führen die in der Sekundarstufe I bewährten Unterrichtsmethoden des Kooperativen Lernens fort und fördern so das selbstständige Lernen der SchülerInnen. Immer wieder sollen dabei auf die Bedürfnisse der SchülerInnen zugeschnittene Methodentage durchgeführt werden. Wir planen über Eltern-Lehrer-Schüler-Abende nicht nur methodische Impulse zu geben, sondern auch den SchülerInnen die Gelegenheit zu geben, ihre Ergebnisse vorzustellen.

  • Schüler helfen Schülern:

    Wir wollen das Helferprinzip aus der Sekundarstufe I weiterführen und planen den Aufbau einer Helferbörse. Die SchülerInnen der Sekundarstufe II werden in die Beratung der SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10 eingebunden, z. B. durch die Teilnahme an Informationsveranstaltungen, so dass sie ihre Erfahrungen aus erster Hand weitergeben können.

    Besondere Leistungen in einzelnen Fächern sowie im schulischen Leben möchten wir fördern und honorieren. Dazu gehört auch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben.

    Wir wollen den SchülerInnen Mitsprache in der Auswahl von speziellen Unterrichtsinhalten und Methoden ermöglichen, so z. B. bei der Planung von Unterrichtsreihen.

  • Entwickeln von Leistungs-/Lern- und Lehrstandards:

    Uns ist es wichtig, verbindliche Lern- und Lehrstandards in allen Fächern gemeinsam festzulegen, um Vergleichbarkeit und Transparenz zu gewährleisten. Dies geschieht durch:
    - kontinuierliche Absprachen unter KollegInnen
    - Festsetzung und Offenlegung von Bewertungskriterien
    - Vergleichsarbeiten auf Schul- und Landesebene

  • Evaluation der Themenwochen und Weiterentwicklung:

    Wie in der Sekundarstufe I finden halbjährlich Themenwochen statt. In der Jahrgangsstufe 10 wollen wir die SchülerInnen in den Themenwochen sowohl inhaltlich als auch methodisch auf die folgenden Jahrgangsstufen vorbereiten und sie in die fachspezifischen Arbeitsweisen - auch durch fächerübergreifenden Unterricht - einführen.

    Weitere Themenwochen bereiten die SchülerInnen auf die Facharbeit in Verbindung mit einem Betriebspraktikum und auf das Abitur vor. Jeweils nach einem Durchgang werden die Durchführung und die Inhalte der Themenwochen gemeinsam mit den SchülerInnen überarbeitet und weiterentwickelt.